„Familienmesse – Muttertag“

„Familienmesse – Muttertag“

Was ist eine Mutter?
Eine Mutter ist die Seele der Familie Sie ist ein Geschenk Gottes.
Die Mutter schenkt mir und allen in der Familie Nähe und Geborgenheit.
Sie gibt mir Schutz und Halt, wenn ich mich fürchte.
Sie schließt mich in die Arme, wenn ich weine und traurig bin.
Sie bleibt bei mir, wenn ich Angst habe. Sie tröstet und ermutigt mich.
Sie traut mir etwas zu und gibt mir einen guten Rat zur rechten Zeit.
Sie versteht mich. Sie hört zu mit den Ohren und mit dem Herzen.
Sie streichelt mich zärtlich und verbindet meine Wunden
Sie vergibt mir meine Fehler und liebt mich trotz allem.
Eine Mutter ist ein Geschenk. Danke, guter Gott, für die Mutter, die du mir gegeben hast.
Danke, guter Gott, für alle Mütter, die hier sind. Danke für alle Mütter, die von dir erzählen und die mithelfen, unsere Gottesdienste zu gestalten.
Danke, guter Gott für jeden Handschlag, den unsere Mütter für uns getan haben.

 

Mit Dankbarkeit für die helfenden Hände, die offenen Ohren und das einfühlsame Herz der Mütter

sowie die schützende Hand Gottes, feierten wir diesen schönen Tag.

Die Gestaltung durch den Kinderchor und die vielen jungen Musiktalente war natürlich der Höhepunkt!

Danke an alle, die mitgeholfen haben diese Messe zu gestalten!

Besonderer Dank gilt Bernadette Ober, sowie dem Team der Kinderliturgie.

Elisabeth Meyer

Miteinander Gottesdienst feiern…

Miteinander Gottesdienst feiern…

 

Wir freuen uns auf ’s gemeinsame Feiern! 

Bitte beachten Sie folgende Hygienemaßnahmen (gültig seit 16. April 2022)

  • Beim Betreten des Kirchenraums sind die Hände zu desinfizieren
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche sind alle verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen.
    Am Platz kann die Maske abgenommen werden, wobei das Tragen nach wie vor empfohlen wird. 

Unsere Kirche ist tagsüber für‘ s Gebet immer geöffnet!

Das Pfarr-Team ist gerne für Dich/für Sie da…

…wenn Sie Unterstützung suchen oder einfach das Bedürfnis zu einem Gespräch haben: Tel.Nr: 0676/8746 5165

Familienmesse 13.2.22

Gesegnet der Mensch, der auf den HERRN vertraut

und dessen Hoffnung der HERR ist.

Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist

und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt:

Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt;

seine Blätter bleiben grün;

auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge,

er hört nicht auf, Frucht zu tragen.

Danke an alle die mitgestaltet und mitgefeiert haben!

Für das Team der Kinderliturgie, Elisabeth Meyer

Gemeinsam unterwegs…

…bei Kälte, Sturm und Wind,
verkünden wir die Botschaft vom neugeborenen Kind. 
Gemeinsam unterwegs für eine bessere Welt, 
sammeln wir für Menschen denen es an allem fehlt.

SternträgerIn:
Den Stern trag ich in euer Heim,
sein Licht soll immer bei euch sein.
Frieden, Glück und Segen
mögen euch begleiten auf all euren Wegen.

Caspar:
Freude und Hoffnung, die Menschen erhellt,
kommt auch durch euch in diese Welt.
So bitten wir euch um eure Gaben,
für alle die zu wenig haben.

Melchior:
Das Geld, das Sie den Sternsingern geben,
gibt Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben.

Balthasar:
Respekt und Gemeinschaft in der Welt
ist das, was uns zusammenhält.
Friede allen Menschen im Land,
reichen wir einander die Hand.

Gesundheit und Freude im Neuen Jahr,
wünscht euch die Berndorfer Sternsingerschar!

Das tatsächlich stürmische Wetter an den beiden Sternsingertagen, tat der Freude, heuer wieder als Sternsingerin, als Sternsinger unterwegs sein zu können, keinen Abbruch! Begeistert von der guten Sache, besuchten 24 Königinnen u. Könige unter Einhaltung der nötigen Vorsichtsmaßnahmen, an zwei Tagen die Berndorfer Haushalte (mit Unterberg). Sie überbrachten mit Freude die weihnachtliche Frohbotschaft und baten um Spenden für die rund 500 Projekte der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

HERZLICHEN DANK für die freundliche Aufnahme und eure Spenden in Höhe von Euro 6.549,48!

Ein großes DANKESCHÖN den so motivierten Sternsingerinnen und Sternsingern für ihren großartigen Einsatz! …sowie  allen Begleitpersonen und Helferinnen, die die Aktion unterstützt haben!
Nach der gemeinsamen Feier des Festgottesdienstes am Dreikönigstag, wurden die Gewänder und Kronen wieder verstaut, bis es im nächsten Jahr wieder heißt: Gemeinsam unterwegs, Segen bringen, Segen sein…

für das Sternsingerteam, Maria Kohlbacher

 

 

 

Weihnachten 2021

 

Das Wunder der Heiligen Nacht ist ein Kind,
das uns seine ganze Liebe bringt.
Das Wunder der Heiligen Nacht ist sein Licht,
wie leuchtet und strahlt sein Angesicht.
Das Wunder der Heiligen Nacht sind seine ausgebreiteten Hände,
das göttliche Kind führt unser Leben von Anfang bis zum Ende.
Im Wunder von dieser Hochheiligen Nacht,
hat Gott uns den Retter der Welt gebracht.

 

Im Namen des Pfarrgemeinderates wünschen wir

Frohe Weihnachten und Gottes Segen für das Jahr 2022!

1. Adventsonntag

ADVENT

A wie Ankommen
Bald wird er kommen, der, auf den mein Herz wartet.
Der, der sich klein macht für uns Menschen.
Der, der ganz und gar Mensch wird für uns.
Wirklich ankommen geht nicht von heute auf morgen. Ankommen dauert. Ich werde aufmerksam und warte. Er ist auf dem Weg.
D wie Durststrecken
Manchmal kommt mir das Leben vor wie eine einzige Durststrecke!
Hier Schwierigkeiten, dort Zank und Streit, Unverständnis, Misstrauen, Hoffnungslosigkeit.
Die Zeit wird mir zu lang.
Wann, wann endlich kommst du Herr?
V wie verzaubern
Zauber der Kindheit!
Advent, Vorweihnachtszeit Heimlichkeiten, Stille auf den Straßen, in der Wohnung Kerzenlicht, der Duft von Plätzchen. Singen am Adventskranz, Geschichten aus vergangener Zeit werden wieder lebendig.
Ein Lächeln zaubert sich in mein Gesicht.
E wie Ehre
Ein altes Wort, fast vergessen Ich denke darüber nach: Jemand ehren, bedeutet jemanden zu achten, nicht außer Acht lassen.
Wer mich ehrt, der lässt mich nicht außer Acht, der beachtet mich.
Wo man sich gegenseitig achtet und ehrt, entsteht Verbundenheit.
An Weihnachten erweist Gott uns die Ehre und wir ihm.
Bald, bald ist es so weit.
N wie Nein
Wie schwer ist es, nein zu sagen!
Wie oft sage ich einfach ja? Dabei möchte ich so gern nein sagen zu machen Gepflogenheiten, Umgangsformen, zum Weihnachtsverkaufstrubel in den Geschäften, zum Vergessen der Friedensbotschaft von Weihnachten. Nein!
Dieses Nein befreit, jetzt kann ich Ja sagen.
Ja, Herr, komm. Langsam komme ich an:
T wie Tür
Durch wie viele Türen gehe ich täglich, durch wie viele im Laufe meines Lebens!
Manche Türen sind geschlossen, manche offen. Manche werden mir vor der Nase zugeschlagen und bleiben zu.
Andere Türen werden weit für mich geöffnet.
Hier darf ich sein, hier bin ich willkommen. Jesus, du bist die Tür. Du bist offen für mich.
Bei dir darf ich eintreten, wann immer ich will. Du bleibst offen, was auch passiert.
Herr, meine Tür soll offen sein für dich, wenn du ankommst.

Weltkirchliche Synode 2021 – 2023

Weltkirchliche Synode 2021 – 2023

Papst Franziskus unterstützt den weltweiten Dialog „Synode 2021 – 2023“ der innerhalb der katholischen Kirche gestartet wurde.

Bei der Synode geht es Papst Franziskus um den Dialog und diese wesentlichen Fähigkeiten: „begegnen, zuhören und unterscheiden“. Nach ihrer Planung startet die Synode nun in den Pfarrgemeinden und Ortskirchen. Jeder (!) getaufte Mensch ist eingeladen mitzumachen – Am besten im gemeinsamen Dialog über Kirche, Glauben, Jesus, …

Es gibt die Möglichkeit mittels Fragebogen bis zum 10. Jänner 2022 selbst daran teilzunehmen.

Hier gibt es weitere Informationen der Erzdiözese Salzburg:
–> https://eds.at/aktuelles/synodale-kirche

Zum online Fragebogen, als Unterstützung für Gespräche, sowie zum Ausfüllen geht es hier:
–> https://eds.at/aktuelles/synodale-kirche/umfrage

„Mit Gott unterwegs“ Kinderfahrzeugsegnung

Viele Wege gehen wir jeden Tag.

Nicht alle Wege, die wir gehen, sind gleich. Manche Wege gehen wir gern, sie fallen uns leicht. Sie gehen geradeaus und sind schön. Manche Wege sind anstrengend, kosten Kraft und Mühe und fallen uns schwer. Wer unterwegs ist, begegnet Menschen und kann viel entdecken. Gott ist mit uns unterwegs und gibt auf uns acht. Auch wir sollen achtsam sein, auf uns aufpassen und helfen, wenn jemand Hilfe braucht.

Mit vielen Kindern und Erwachsenen könnten wir diese Botschaft betrachten.

Die Segnung der Kinderfahrzeuge mit ihren mutigen Lenkerinnen und Lenkern war natürlich der Höhepunkt!

Mit Gottes Segen und einer Christophorus-Plakkete, gab es sogar eine Runde durch den Kirchenraum.

Danke an alle, die mitgeholfen haben diese Messe zu gestalten!

Elisabeth Meyer

 

 

 

Dankgottesdienst der Ehejubilare

Wenn man sich das JA-Wort gibt, dann entscheidet man sich bewusst und ganz freiwillig für einen anderen Menschen. Man verspricht sich die Treue und gibt auch in schlechten Tagen nicht auf. Achtung und Ehre sind keine Worthülsen und die Liebe hält alles zusammen. Dieses Miteinander findet bereits im Buch Genesis seinen Ursprung. Der Mensch braucht ein Gegenüber, jemand der ihm in seiner Ganzheit entspricht und wenn er dies gefunden hat, ist er glücklich und fähig, ein ganzes Leben lang zu lieben.

Es gibt wohl nichts Schöneres, als genau dieses wunderbare Geschenk, diesen einen Menschen gefunden zu haben, zu feiern! Am Sonntag, dem 03. Oktober 2021 haben sich daher acht Ehepaare, zwei davon feierten sogar die Goldene Hochzeit, in der Pfarrkirche Berndorf zur Feier ihres ganz persönlichen Ehejubiläums eingefunden. Pfarrer Christoph Eder zelebrierte den festlichen Gottesdienst, der seehamerCHORiginell umrahmte diesen musikalisch und die Agape bei strahlendem Sonnenschein vor unserem frisch renovierten Pfarrhof und Bärenbrunnen machten den Sonntag perfekt.

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt hier dem Arbeitskreis Ehe und Familie, der für die Organisation zuständig ist.

Sigried Eibl

 

 

Pfarre Berndorf bei Salzburg 2021